„Der Hörende“ – so heißt das Bild von Toni Zenz. Auf Gott hören – das fällt mir manchmal leichter, wenn ich einer Bibel-Lesung zuhöre. Da geht mir ein Wort von Gott tiefer ins Herz, als wenn ich es nur lese. Auf diese Seite stelle ich selber gelesene Bibeltexte.

Es war ein rauschendes Fest – der Wein floss in Strömen – bis er alle war. Bei der Hochzeit in Kana gab es Komplikationen. Und die bringen Jesus dazu, sich vorzustellen als den, der von Gottes Herrlichkeit herkommt. Johannes 2,1-11 hören Sie hier:

Wer ist Jesus? Und wie ist Jesus? Auf jeden Fall ist Er bedeutender als Engel! Wer und wie Jesus ist, das beschreibt der Hebräerbrief. Den Prolog (die ersten vier Verse des Briefes) hören Sie hier:

Im Predigttext vom 2. Advent sind wir Ohrenzeugen eines leidenschaftlichen Gebets: Jesaja 63,15-64,3. Vielleicht regt es Sie an für Ihr eigenes Gebet?

Matthäus 21,1-9: Das Evangelium zum 1. Advent schildert, wie Jesus auf einem Esel in Jerusalem einzieht – und sieht darin eine Erfüllung einer alttestamentlichen Verheißung:

Lukas 15,11-32: Die Geschichte vom verlorenen Sohn ist eigentlich eine Geschichte über die Liebe des Vaters, finde ich. Hier lese ich Ihnen das Gleichnis von Jesus vor:

Psalm 85 war Anfang November der von der Evangelischen Kirche empfohlene Predigttext. Ich lese ihn vor:

 

Jesus lässt sich auf einen Mann mit Aussatz ein. Der hätte eigentlich Abstand halten müssen. Tut er aber nicht, sondern er fleht Jesus an, ihn zu heilen. Jesus lässt sich die Not dieses Mannes an die Nieren gehen und heilt ihn.
Hier können Sie sich den kleinen Abschnitt, Markus 1,40-45, anhören. Ich habe ihn aus der Einheitsübersetzung 2016 vorgelesen.

Wie viel Mühe und Arbeit und Zeit braucht es, um einen Weinstock zu pflegen, damit er im Herbst ordentlich Frucht bringt! Jesus vergleicht diese Arbeit mit dem, was Gott an uns tut, wenn wir Jesus nachfolgen wollen. Hier lese ich Ihnen Johannes 15,1-6 vor:

 

„Gott, du bist mein Gott, dich suche ich.“ So beginnt Psalm 63. Hier können Sie ihn, leicht gekürzt, anhören:

 

Jeder darf zu Jesus kommen. Keiner soll verloren gehen. So habe ich diese Passage für mich zusammen gefasst, die Markus in seinem Evangelium schildert. Markus 2,13-17 anhören:

 

Kurz, knapp, prägnant – so erzählt Jesus Geschichten. So sind seine Vergleiche. Zwei Bilder, mit denen er das „Himmelreich“ beschreibt, und was es für einen Menschen bedeutet stehen in  Matthäus 13,44-46:

Der (lange) Psalm 107 beschreibt, wie Gott sein Volk in und durch Krisen führt. Wie er versorgt, auch in schweren Zeiten. Die erste Strophe, Psalm 107,1-9, können Sie sich hier, von mir gelesen, anhören:

Jesus sieht Menschen… und sieht tiefer; er schaut hin hinter ihre Fassaden, und er erkennt ihre Nöte. Das beschreibt das Matthäus-Evangelium im 9. Kapitel, 35-38. Hier können Sie den Abschnitt anhören. (Ich lese aus der Zürcher Bibel.)

Im sechsten Kapitel des Buches Jesaja schildert der Prophet, wie Gott ihn berufen hat. Hier können Sie den Abschnitt Jes. 6,1-8 anhören:

Drei Bibelabschnitte habe ich für Sie zu Pfingsten ausgewählt; hier können Sie sie anhören:

Jesus lädt ein zu sich selber; und er verspricht seinen Geist für die Zeit, wenn er zum Vater gegangen ist; Johannes  7,37-39:

Jesus redet mit einer Frau aus Samarien und sagt ihr, welche Rolle der heilige Geist beim Beten spielt; Johannes 4,19-26:

Jesus begegnet den Jüngern, nachdem er auferstanden ist, und haucht sie an mit seinem Heiligen Geist; Johannes 20,19-23:

Zwei Bibeltexte aus der Woche „Jubilate“ im Evangelischen Kirchenjahr können Sie hier anhören:
Psalm 66,1-9

Johannes 15,1-8

 

„Fürchte dich nicht! Ich habe dich erlöst!“ den Abschnitt aus dem Jesaja-Buch, Kapitel 43,1-3 können Sie sich anhören und in Ihr Herz hinein lassen.

Die gelesenen Abschnitte entstammen, wenn nicht anders vermerkt, aus: Die Bibel. Nach der Übersetzung von Martin Luther. 1984, Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart. Copyright mit freundlicher Genehmigung.