„Du bist mein Gott, den ich suche.“ Dieser Satz aus Psalm 63 stand für mich am Anfang meiner Ausbildung zur Geistlichen Begleiterin. Irgendwann wurde ein Lied daraus. Hier können Sie die Noten runterladen; und hier das Lied einmal anhören.

Weitere Lieder (in alphabetischer Reihenfolge): 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
  • Auferstehung der Toten (1. Korinther 15,42)
  • Deine Güte
  • Der Herr hat euer Wandern (Dtn. 2,7; Joh. 14,6)
  • Du bist mein Gott, den ich suche (Psalm 63,2)
  • Es ist vollbracht (Johannes 19,30) 
  • Höre, Tochter (Psalm 45,11)
  • In Gottes Hand 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  • Lobet, ihr Völker, unseren Gott (Psalm 66,8-9)
  • Sagt Dank! (Epheser 5,20)
  • Schalom!
  • Unsere Zeit in deinen Händen (1. Kor. 14,7)
  • Werde wach (Offb. 3,1-6)
  • Wie sich der Bräutigam freut an der Braut (Jes. 62,5)
  • Wohin geht der Weg?
 
 
 
 
 

Vorgestern fiel mir ein Lied wieder ein, dass ich vor fast dreißig (!) Jahren komponiert habe. Ausgangspunkt war, wie so oft, ein Bibelwort: Sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles im Namen unseres Herrn  Jesus Christus. (Epheser 5,20). Ich habe damals in Zentralafrika gelebt und immer wieder Passagen aus der Heiligen Schrift auswendig gelernt. Wenn mir eine Melodie dazu einfiel, war es für mich leichter, den Text zu behalten. Vielleicht ist das der Grund, warum mir die Melodie nach so langer Zeit wieder in den Sinn kam und ich sie verschriften konnte? Hier können Sie die Noten runterladen.

 
 
 
 
 
 

„Schalom!“ – Lieder haben ihre Zeit; eine Zeit, wo sie entstehen; eine Zeit, in der sie reifen oder geschliffen werden; sich noch mal verändern… und eine Zeit, in der sie nach längerer Funkstille wieder in mir auftauchen; singen. So ein Lied ist „Schalom„. Friede. Im alten Israel war es so ein umfassender Wunsch, mit dem man jemanden grüßte; in dem war alles drin: Frieden, Wohlergehen, Gutes von Gott und Menschen. Schalom. Ich bete um Frieden, inneren und äußeren. Vielleicht ist das Lied eine Anregung, mitzubeten? Herzliche Sommergrüße!

Manchmal „aktualisieren sich“ auch Lieder aus vergangenen Jahren in mir. So etwa das Lied „Deine Güte“ vom Sommer 2018. Es „singt in mir“, immer wieder, bei der Hausarbeit, im Garten, in der Stille. Hier sind die Noten, und hier die Audio-Fassung:

 

In diesen Frühlings-Wochen erlebe ich unser Leben als bedroht und als vergänglich. Ein älteres meiner Lieder ist deshalb wieder aktuell: „Unsere Zeit in deinen Händen“. Vor etwa vier Jahren habe ich es geschrieben, in einer ganz anderen Situation. Nun wird es neu lebendig für mich.

Auferstehung der Toten

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Lied anschauen

 

Seit Ostern singt immer wieder das Lied „Auferstehung der Toten“ in mir. Vor einigen Jahren Zeit habe ich dazu Sätze von Paulus aus dem 1. Korintherbrief, Kapitel 15, vertont. Links können Sie das Lied einmal anhören und die Noten ansehen oder runterladen.

Am Karfreitag habe ich eine Predigt gehört über das Wort von Jesus, das er am Kreuz hängend gesagt hat: „Es ist vollbracht“ (starke Predigt, mehr im Blog). Danach fiel mir mein Lied zu diesem Wort von Jesus ein, das ich vor fünf Jahren geschrieben habe: „Es ist vollbracht.Hier können Sie die Noten runterladen, und hier können Sie sich das Lied anhören.

Unter dem Eindruck einer Predigt über einen Abschnitt aus dem Buch der Offenbarung des Johannes entstand das Lied „Werde wach!“ Ein Aufruf, den der auferstandene Jesus Christus an die Gemeinde in Sardes (im Gebiet der heutigen Türkei) richtete.  Innerlich wach sein für Gott, das ist mir wichtig.

Hier können Sie die erste Strophe des Liedes einmal anhören; rechts sehen Sie die Noten; und hier können Sie die Noten runterladen.

Was will Gott von mir? Was möchte er, dass ich tue, in dieser Welt, in seiner Kirche? Was sagt mir Jesus, wie ich mich einbringen soll, in diese Welt? In einem Lied habe ich vor einiger Zeit versucht, auf diese Fragen eine Spur Gottes für mich zu entdecken: „Wohin geht der Weg?“Links können Sie es anschauen; hier können Sie die erste Strophe anhören und hier die Noten runterladen.

Gestern fiel mir in der Mittagspause ein Lied ein, das ich vor knapp vier Jahren geschrieben habe. Die erste Idee, „der Funke“, entstand im Krankenhaus (in einem Vier-Bett-Zimmer!); es reifte dann in den folgenden Wochen.

In diesen Tagen bekommen die Worte für mich noch mal ein ganz anderes Gewicht, eine tiefere Bedeutung: Wir haben unser Leben nicht selbst in unsrer Hand.

„In Gottes Hand“: Hier können Sie die erste Strophe einmal anhören.

„In Gottes Hand“ – und hier sind die Noten dazu, einmal etwas tiefer gesetzt in A-moll;

und hier etwas höher, in D-moll.

Seit ich Mitte Zwanzig bin, entstanden immer wieder einmal Lieder über Gott, mit Gott, aus Bibelworten.

Eines der ersten „kam“ mir, als ich in Zentralafrika lebte und eines Nachmittags Psalm 45 las. Plötzlich sprang mich ein Vers an, und eine Melodie gesellte sich dazu. Gitarrengriffe rundeten dieses Lied ab. „Höre, Tochter, sieh her und neige dein Ohr…“Hier können Sie die Noten runterladen, und hier das Lied anhören. 

Auch dies Lied hat mit meiner Afrika-Zeit zu tun. Nach sechs Jahren bin ich nach Deutschland zurückgekehrt, weil ich gesundheitliche Probleme hatte. Nach einigen Monaten begegnete ich einem Wort, das mich sehr angesprochen hat: Der Herr hat euer Wandern durch diese große Wüste auf sein Herz genommen. Erst viele Jahre später kam mir zu diesem Vers eine Melodie, und so entstand „Der Herr hat euer Wandern auf sein Herz genommen.“ Zum Runterladen der Noten hier clicken; und hier geht’s auf die Ohren.

Aus der Meditation von Jesaja 62,5 ist im Winter ein Lied entstanden: „Wie sich der Bräutigam freut an der Braut, so freut sich dein Gott an dir.“

Gott hat mich durch diese Verse ermutigt. Zum Runterladen der Noten geht’s hier. Und hier können Sie das Lied einmal anhören:

Lobet, ihr Völker, unseren Gott, lasst seinen Ruhm weit erschallen. Der unsere Seelen am  Leben erhält und lässt unsre Füße nicht gleiten (Psalm 66,8-9).

Die Vertonung der beiden Verse „kam mir“ Anfang letzten Jahres in einer anstrengenden Umbruchphase. Es hat mich ermutigt und über viele Tage und Wochen hinweg gestärkt.

Das Wort Gottes hat Kraft – das erfahre ich an solchen Stellen deutlich. Hier können Sie sich das Lied einmal vorsingen lassen; und hier können Sie die Noten herunterladen.

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