Als ich gestern mit einer Freundin telefonierte und wir über die aktuelle Situation in unserer Welt und unserem Land sprachen, fiel mir ein Lied ein, das einen Abschnitt aus dem Buch der Offenbarung des Johannes vertont: „Werde wach“ heißt es. Es entstand vor drei Jahren unter dem Eindruck einer Predigt, die ich über diesen Bibelabschnitt in unserer damaligen Gemeinde hörte. „Werde wach!“ – Das sagt Jesus Christus der Gemeinde in Sardes in Offb. 3,1-6. Werde wach! Ist das auch das, was er uns heute vielleicht sagt, in dieser Situation? Rechts können Sie die Noten des Liedes ansehen und hier runterladen.

Was will Gott von mir? Was möchte er, dass ich tue, in dieser Welt, in seiner Kirche? Was sagt mir Jesus, wie ich mich einbringen soll, in diese Welt? Das sind  Fragen, die einen Menschen immer wieder mal beschäftigen können, wenn er mit Jesus Christus unterwegs ist. In einem Lied habe ich versucht, auf diese Fragen eine Spur Gottes für mich zu entdecken: „Wohin geht der Weg?“ Rechts können Sie es anschauen und hier die Noten runterladen.

Gestern fiel mir in der Mittagspause ein Lied ein, das ich vor knapp vier Jahren geschrieben habe. Die erste Idee, „der Funke“, entstand im Krankenhaus (in einem Vier-Bett-Zimmer!); es reifte dann in den folgenden Wochen.

In diesen Tagen bekommen die Worte für mich noch mal ein ganz anderes Gewicht, eine tiefere Bedeutung: Wir haben unser Leben nicht selbst in unsrer Hand.

Wir haben unser Leben nicht selbst in unserer Hand!

Hier können Sie es anhören:

Und hier sind die Noten dazu, einmal etwas tiefer gesetzt in A-moll;

und hier etwas höher, in D-moll.

Seit ich Mitte Zwanzig bin, entstanden immer wieder einmal Lieder über Gott, mit Gott, aus Bibelworten.

Eines der ersten „kam“ mir, als ich in Zentralafrika lebte und eines Nachmittags Psalm 45 las. Plötzlich sprang mich ein Vers an, und eine Melodie gesellte sich dazu. Gitarrengriffe rundeten dieses Lied ab. „Höre, Tochter, sieh her und neige dein Ohr…“Hier runterladen.

Auch dies Lied hat mit meiner Afrika-Zeit zu tun. Nach sechs Jahren bin ich nach Deutschland zurückgekehrt, weil ich gesundheitliche Probleme hatte. Nach einigen Monaten begegnete ich einem Wort, das mich sehr angesprochen hat: Der Herr hat euer Wandern durch diese große Wüste auf sein Herz genommen. Erst viele Jahre später kam mir zu diesem Vers eine Melodie, und so entstand „Der Herr hat euer Wandern auf sein Herz genommen.“ Zum Runterladen hier clicken:

Eines meiner letzten Lieder ist in meinen Exerzitien im Dezember entstanden, aus der Meditation von Jesaja 62,5. Da heißt es in einem Vers: „Wie sich der Bräutigam freut an der Braut, so freut sich dein Gott an dir.“

Wenige Tage nach den Exerzitien war dann plötzlich eine Melodie dazu da. Dieses schlichte Lied hat mich tagelang begleitet, es hat in mir gesungen; Gott hat mich darin ermutigt. Zum Runterladen geht’s hier.

Lobet, ihr Völker, unseren Gott, lasst seinen Ruhm weit erschallen. Der unsere Seelen am  Leben erhält und lässt unsre Füße nicht gleiten (Psalm 66,8-9).

Die Vertonung der beiden Verse „kam mir“ Anfang letzten Jahres in einer anstrengenden Umbruchphase. Es hat mich ermutigt und über viele Tage und Wochen hinweg gestärkt.

Das Wort Gottes hat Kraft – das erfahre ich an solchen Stellen deutlich. Hier runterladen.

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