Über mich: dazu gehört, was mich geprägt hat und prägt – mein „Background“ sozusagen. Außerdem finden Sie meine Kontaktdaten, und, recht prosaisch, das Impressum.

Unten beginnt mein „Blog“ – ich teile etwas von dem, was mich bewegt.

30. März: „Treuer Heiland, hilf!“ Wenn ihre Kühe ausgebüchst waren, hat die Oma so gebetet, erzählte mir vor Jahren ein ehemaliger Kollege. Ich fand dies Gebet damals sehr eindrücklich und gut. Vor ein paar Tagen kam es mir wieder in den Sinn. „Treuer Heiland, hilf!“ Ist da nicht alles drin, was ich jetzt brauche, was unsere Welt jetzt braucht? Ein Gebet für alle Fälle, alle Notfälle?

16. März: „In unser zerbrechliches Leben legst du deinen Schatz.“ Diesen Satz schrieb mir eine Bekannte auf einem Gruß zum neuen Jahr. Die Karte liegt in Sichtweite vor mir. Oft atme ich in diesen unruhigen und bewegenden Tagen innerlich auf, wenn ich ihn lese. In mein zerbrechliches Leben legt unser großer Gott seinen Schatz: Seinen Retter Jesus, seinen heiligen Geist. Er schenkt Hoffnung auf ein Leben, das „unzerbrechlich“ und ewig ist.

Ein großes Geschenk war es uns gestern, dass wir im Gottesdienst der Christusbruderschaft die Predigt von Sr. Manuela Lehmann, Pfarrerin, hören konnten. Wertvoll zum Nachhören! – Die Predigt steht in den nächsten Tagen zum Runterladen auf der Homepage der Communität: https://christusbruderschaft.de/de/anregend/predigten-zum-hoeren.php

  1. März: Neue Erfahrungen mit Exerzitien im Alltag!

Dieses Jahr nehme ich mit meinem Mann teil an den ökumenischen Alltags-Exerzitien im Kirchenkreis Bayreuth. Es ist schön, einmal Teilnehmerin zu sein; entspannt in der Gruppe zu sitzen und zuzuhören, was die anderen sagen; mich selber einbringen mit Beiträgen, wie es an dem jeweiligen Abend für mich passt.

Nach der ersten Woche mit diesen Exerzitien habe ich letzte Woche angefangen, die vielen alten Unterlagen von Alltagsexerzitien durchzuschauen und auszumisten, die ich selber geschrieben habe. Einige Feedbacks von Teilnehmenden aus den letzten Jahren habe ich gelesen; die haben mich berührt und erfreut. Ich habe dann beim Durchschauen und Aussortieren innerlich losgelassen, Menschen und diese Aufgabe „verabschiedet“ und alles an Gott zurück gegeben.

Und, für mich ganz erstaunlich: Am Tag danach (!) bekam ich eine Anfrage, ob ich bereit wäre, ins Schreibteam für die Alltagsexerzitien einzusteigen, bei denen ich gerade als Teilnehmerin mitmache. Ich habe mir einen Tag Bedenkzeit eingeräumt und dann gerne zugesagt.

Es wird ganz anders werden – mit zehn Leuten ein fünfwöchiges Konzept erarbeiten und dann in fünf Zweiergruppen schreiben läuft anders, als wenn ich einen Kurs alleine gestalte. So bin ich gespannt auf das erste Brainstorming und Planungstreffen in wenigen Wochen.

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